Festschrift 150 Jahre ISTER

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Online-Bonusmaterial

Auf diesen Bonus-Seiten findest du zusätzlich zu den Artikeln im Buch exklusiv weitere Hintergrundinformationen. Dieser Content ist nur für Festschrift-Besitzer mit den darin abgedruckten QR-Codes zugänglich.

Falls du die Seite am Smartphone aufgerufen hast, und sie lieber am großen Bildschirm sehen möchtest, surf doch bitte auf der einfach zu merkenden URL vorbei:

y.ister.at/fs150

Zunächst einmal: DANKE!

…dass du das Buch „150 Jahre Ruderverein ISTER“ erworben hast. Wir haben versucht eine passende Auswahl an Themen darin zu sammeln, die sowohl aus jetziger Sicht interessant sind, als auch in 50 oder mehr Jahren noch interessant sein könnten. – Das Buch wird nur minimal über den Selbstkosten verkauft. Falls du findest, dass wir eine gute Arbeit geleistet haben, überweise doch gern mehr als Spende. Der Betrag wird bestimmt gut eingesetzt, und auf diesem Wege auch einsetzbar für die Jugend und Nachwuchsförderung!

ERRATA:

Wer kennt es nicht… kaum gedruckt, Buch aufgeschlagen, und schon einen Fehler entdeckt… Auf dieser Seite findest du eine Liste aller Fehler („Errata“), die wir schon gefunden haben. Falls du ebenfalls einen entdeckst, melde dich doch bitte gern bei archiv@ister.at. Es hilft uns dabei, die internen Qualitätsprozesse zu optimieren und eventuell sogar Fehler in den Quelldaten zu beheben! Danke für deine Mithilfe.

Was sind „Errata“?
Das können sowohl inhaltliche als auch orthographische Probleme im Buch sein. Falls du also Tippfehler, Fehler in Jahreszahlen, Personennamen, Ortsnamen oder andere inhaltliche Fehler findest. Bitte melden!

Quellenangaben:

Für manche Bilder war es uns nicht möglich die tatsächliche Quelle zu finden. Allen gemein ist aber, dass sie von Vereinsmitgliedern oder anderen zugehörigen Personen stammen, und teilweise auch im Vereinsarchiv abgelegt sind. Falls es für ein bestimmtes Bild notwendig sein sollte, weitere Recherchen anzustellen, melde dich bitte ebenfalls bei archiv@ister.at oder in dringenden Fällen bei einem anderen Vorstandsmitglied und den offiziellen Vereinskanälen.

Bonusmaterial der einzelnen Artikel:

S.26: Ister-Marsch

Unser Vereinsmitglied Rudi Haider hat einst mit der OKA-Werkskapelle die Blasmusik-Version des Istermarschs Uraufgeführt. Die Noten dafür stammten vom Kapellmeister Karl Trawöger, die dieser dankenswerterweise dem Ruderverein übergeben hat. Die Schlagzeug-Noten von Rudi Haider.

Eine Neuauflage des ISTER-Marsch in einer aktuellen Überarbeitung von Karl Aichhorn findet ihr hier: (Diese wird, wenn alles klappt, zum Festakt der 150-Jahr-Feier aufgeführt)

Für den Gesang:

S.27: „Büüüüüüüüüüüh!“

Der Weisheit letzten Schluss wirst du im Internet auch nicht finden. Obwohl die physikalisch-biomechanische Erklärung schon nicht so schlecht klingt; bis zu einem gewissen Grad ist es einfach nur eine Tradition, die wohl aus einer Zeit stammt, wo spezielle Begrüßungen, Rufe, Handschläge etc.. in Mode waren. (Wer kennt als Bergsteiger nicht auch das typische „Berg Heil“ bzw. „Berg Frei“ als gegenseitigen Gruß, wenn man einen Gipfel erreicht hat?) – Als Bonus gibt es hier ein weiteres Schmuckstück aus Wilhelm Täubers Logbuch: Ein Liebesgedicht von und für Ruderer:

Gedicht: "Die Liebe des Ruderers"

Jeden Rud’rer echt und gut
Zieht sein Sinn zur nassen Fluth,
Herentgegen anderwärts
Zieht ihn manchesmal sein Herz;
Denn der süßeste der Triebe,
Sagt schon Schiller, ist die Liebe.
Daß der rauhe Rudersmann
Wohl auch zärtlich seien kann,
Wurde oftmals schon bestritten.
Doch da muß ich recht schön bitten!
Seht, zum Beispiel, wie galant
Hält Herr Veitel um die Hand
Seiner Rosalinde an —
Nehmet Euch ein Beispiel d’ran:

Dein denke ich zu jeder Zeit,
Du meines Herzens Seligkeit!
Ob ich im Sonnenstrahle brate,
Ob ich durch kaltes Wasser wate,
Ob ich im Singlschkuller fahre,
Ob ich den schwersten Kasten zahre,
Ob ich bei Tutendörfl treitl:
Ich bleib‘ doch ewig nur Dein Veitl.
Doch manchmal wird mein Herz so schwer,
Das Schkullerfahren thut’s nicht mehr.
Das Bär-Ohr-Fahren* ist so schön,
Zu Zweit möcht ich durch’s Leben geh’n.
D’rum, Röselein, ermanne Dich
Und steig‘ in’s Boot herein zu mich.
Mein Herz, das Mädchen nie betrog,
Es hält mit Deinem guten Strok.
Du, Rösel, machst den Steuermann,
So fahren wir in g’rader Bahn
Am kürzesten, mein süßes Rösl,
Hin zu des Ehestandes Flößl!

*Bär-Ohr-Fahren spielt auf das „Pair-Oar“ an: Der Riemen-Zweier, der besonders gut eingespielte Teams braucht, um gut voranzukommen.

S.28: ISTER-Seiten (Vereinsnachrichten)

Weitere spannende Informationen und eine alte Ausgabe der Ister-Seiten findest du hier.

S.28 ff: „Die Geschichte der Ister-Seiten als Anschlag an den Toren“

Mehr gibt es hier.

S.42: „Ewigenliste“

Mehr gibt es hier.

S.45 & S.47: Boote

Mehr richtig coole Boots-Statistiken findest du hier.

S.55: Digitales Archiv

Weitere Informationen findest du hier.

S.112: „Ruder-Challenge“ Linz-Passau-Linz

Mehr findest du hier.

S.149: Botengang

Weitere Informationen zum Botengang findest du hier.

Making Of:

Ungezählte Stunden von einigen Freiwilligen floss in die Ausarbeitung des Buchs. Erste Ideen dazu gab es bereits im Jahr 2019. Wie so vieles hat sich auch hier die Ausarbeitung in den folgenden Jahren verzögert. Anfang 2024 dann der Startschuss für das Projekt „150 Jahre Ister“, und damit auch der „Festschrift“. Ein Kernteam wurde gebildet, das zum Abschluss dann aus folgenden Personen bestand: Daniel Haas, Andi Zarzer, Adi Höllwirth, Alex und Gudrun Weigl, Gerhard Rauscher, Gerald Stumptner, sowie Vero Zarzer-Böhm. – Eine heikle Fahrt zwischen Historischem und Aktuellem startete. Potentielle Autoren wurden kontaktiert, Ideen diskutiert, erzeugt, über Bord geschmissen, teilweise wieder herausgefischt. Eines war aber von Anfang an klar: Es soll ein besonderes Werk werden. Nicht nur Fakten auflisten, nicht nur Selbstbeweihräucherung. Gefühle sollen transportiert werden, Geschichten sollen erzählt werden. Etwas für die Nachwelt soll erhalten bleiben, wie schon die Festschriften zuvor. Nur besser. Das Archiv glühte und blühte auf. Der Scanner lief heiß. Ab und an wurde es auch nach Mitternacht um die besten Schätze heben zu können. Die Jahrelange Vorarbeit von Adi hat sich ausgezahlt: Wir hatten schon sehr viel im „digitalen Archiv“ zur Verfügung. Aber seht selbst:

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